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Solo

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Jazzsaxophonist Till Grünewald war bisher hauptsächlich mit seinem Quartett Phonosource, dem Swiss Jazz Orchestra und auf verschiedenen Ausflügen in die Populärmusik zu hören. Mit diesem Album betritt er neue Hörräume. Zusammen mit Tontechniker und Freund Felix Hochuli bespielte er als Solist während einer Woche Nacht für Nacht die Vidmarhallen, einzig begleitet von der Akustik des Raums. Die dabei spontan entstandenen Stücke zum Thema Endlichkeit wurzeln vor allem in Volksliedern und Sakralmusik. Zum titelgebenden Bach-Choral „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“ in sechs Variationen kommen der Introitus aus dem Mozart Requiem, „Ases’ Tod“ von Edvard Grieg und ein einziger Jazzstandard, „Blue In Green“. Ein Album, das in die Tiefe geht und zu einem intensiven Hörerlebnis wird.

Nachfolgend in Live-Aufnahmen und das Album zum reinhören:

• Blues for MB (Maurice Baumann)
• Someone to watch over me

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Records

Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

1 • Ach wie flüchtig, ach wie nichtig I
2 • Guggisberglied
3 • Ach wie flüchtig, ach wie nichtig II
4 • Ases Tod
5 • Ach wie flüchtig, ach wie nichtig III
6 • Wie soll ich dich empfangen
7 • Bajuski Baju
8 • Ach wie flüchtig, ach wie nichtig IV
9 • Blue In Green
10 • Ach wie flüchtig, ach wie nichtig V
11 • Eli, Eli
12 • Ach wie flüchtig, ach wie nichtig VI
13 • Introitus, Requiem Aeternam
14 • Ach wie flüchtig, ach wie nichtig VII

Till Grünewald I Saxophon I Musikauswahl
Felix Hochuli I Aufnahme I Musikauswahl
Aufgenommen vom 8.7. - 14.7.2012 I Vidmarhallen Bern BeJazz
ANUK0012 LC233330

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Limitierte, handgebundene Ausführung, CHF 30 inkl. Versand CH.
Ausführung Stecktasche, CHF 15 inkl. Versand CH.

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